Bestellsystem für Restaurants: Abholung und eigene Lieferung, ohne Provision.

Ihre Gäste bestellen auf Ihrer Website vor und holen ab, wenn die Küche sagt, dass es passt. Fahren Sie selbst aus, schalten Sie die Lieferung dazu. Bezahlt wird bei Ihnen, am Tresen oder an der Tür. Kein Portal, keine fremde Lieferflotte, keine Provision pro Bestellung.

Eine Verkäuferin scannt an der Kasse die Ware.

So bestellt ein Gast bei Ihnen

Auf der Speisekarte auf «+» tippen, Abholung oder Lieferung wählen, die Uhrzeit wählen, Name und Telefon eintragen. Die Bestätigungsseite zeigt den Stand bis «Abholbereit» oder «Unterwegs». Bezahlt wird bei Ihnen.

Digitale Speisekarte des Demo-Restaurants auf dem Telefon, mit Filtern und Allergenen
Abholzeiten kommen aus Ihrer echten Küchenplanung samt Vorlaufzeit, nicht aus einem Kalender-Raster.
Der Preis steht immer bei Ihnen fest, nicht im Telefon des Gastes. Bezahlt wird im Haus – oder, wenn Sie es einschalten, online über Ihr eigenes Stripe-Konto.
Stornieren geht, solange die Küche nicht angefangen hat.
Allergene, Größen und Optionen stehen auch beim Bestellen dabei.
Trinkgeld für das Team, wenn der Gast möchte, nie im Umsatz versteckt.
Gutschein-Codes, so viele Sie möchten. «SOMMER10» für zehn Prozent, zwei Euro auf die Pizzen, gültig bis Sonntag, höchstens fünfzig Mal. Der Gast tippt den Code beim Bestellen ein und sieht den Nachlass auf seiner Quittung.
Lieferung, wenn Sie selbst fahren. Sie legen die Postleitzahlen fest, dazu Mindestbestellwert und Liefergebühr. Keine fremden Fahrer, keine Kartendaten bei uns.

Für die Küche: der Pass

Jede Bestellung läuft durch drei Stufen: Neu, In der Küche, Abholbereit, und jede Stufe hat im Panel ihren eigenen Reiter. Verspätet heißt ein roter Punkt und alle fünf Minuten eine Erinnerung. Große Knöpfe, für den Tresen um 20 Uhr, nicht für das Büro.

Der Pass im Panel: oben die Reiter Neu, In der Küche, Abholbereit, darunter jede Bestellung als Karte.
Neue Bestellungen läuten auf jedem angemeldeten Gerät des Hauses.
Ein Schalter stoppt die Abholung, wenn die Küche am Anschlag ist. Die Website sagt es dem Gast sofort.
Bei einer Lieferung stehen Adresse und Ankunftszeit auf der Karte, und der Beleg wird zum Zettel für den Fahrer.
Nichts wird gelöscht, nur der Status ändert sich. Jede Bestellung bleibt nachlesbar.
Auf Wunsch ein Beleg für den Gast, aus dem Panel gedruckt.

Was eine Bestellung über ein Portal wirklich kostet

Bestellplattformen nehmen 13 bis 30 Prozent vom Bestellwert, bei jeder einzelnen Bestellung. Bei einem festen Beitrag ist ein voller Samstag genauso teuer wie ein leerer Dienstag: nämlich gleich. Wir stehen nicht zwischen Ihnen und Ihrem Umsatz. Die Rechnung mit Zahlen steht im Ratgeber: Online bestellen zum Abholen, ohne Provision. Was das bei Ihrem Umsatz im Jahr ausmacht, zeigt der Provisionsrechner.

Die Speisekarte, aus der bestellt wird, ist dieselbe wie auf dem Tisch: digitale Speisekarte mit QR-Code und Allergenen. Und wer nur die Karte möchte, ohne Bestellung: auch gut, jedes Modul ist einzeln zuschaltbar.

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Häufige Fragen zum Bestellen

Kann ich auch liefern?

Ja, wenn Sie selbst ausfahren. Die Lieferung ist ein Schalter in Ihren Bestellregeln: Sie tragen die Postleitzahlen ein, in die Sie fahren, dazu Mindestbestellwert, Liefergebühr und wie lange Ihr Fahrer braucht. Der Gast wählt die Uhrzeit, zu der das Essen bei ihm sein soll, und sieht Gebühr und Mindestbestellwert, bevor er bestellt. Fahrer stellen wir nicht.

Kann der Gast online bezahlen?

Wenn Sie es einschalten, ja: mit Karte, Apple Pay oder Google Pay über Ihr eigenes Stripe-Konto. Das Geld geht direkt an Sie, Resmuar hält es nie, und belastet wird erst, wenn Sie die Bestellung annehmen. Sonst wird bei Ihnen bezahlt: bei der Abholung am Tresen oder bei der Lieferung an der Tür, bar oder mit Karte, wie bei Ihnen üblich.

Was passiert, wenn die Küche nicht hinterherkommt?

Ein Schalter im Panel stoppt neue Bestellungen oder schiebt die Abholzeiten nach hinten. Die Website zeigt das dem Gast sofort, statt Bestellungen anzunehmen, die Sie nicht halten können.

Kann ich Rabattcodes oder Gutscheine vergeben?

Ja, so viele Sie möchten, und jede Bedingung legen Sie selbst fest: Prozent oder ein fester Betrag, auf die ganze Bestellung oder nur auf ausgewählte Gerichte und Abschnitte der Karte, ab einem Mindestbestellwert, in einem Zeitraum, höchstens so oft insgesamt und so oft je Gast, nur für Abholung oder nur für Lieferung. Ein Schalter in der Liste hält eine Aktion mitten im Dienst an, ohne dass Sie ihr Enddatum verbiegen müssen. Der Gast tippt den Code beim Bestellen ein; passt er nicht, sagt die Seite warum, statt stillschweigend den vollen Preis zu nehmen. Auf der Rechnung mindert der Nachlass genau den Steuersatz, auf den er entfällt.

Das ist ein Rabattcode und kein Geschenkgutschein: Es wird nichts im Voraus verkauft und kein Guthaben verwaltet. Einen Geschenkgutschein über 50 Euro, den jemand bei Ihnen kauft, führen Sie weiter in Ihrer eigenen Kasse.

Funktioniert das Bestellsystem mit einem Bondrucker?

Ja. Der Bestellbeleg passt auf Bondrucker mit 80 oder 58 mm Rolle, bei einer Lieferung wird er zum Zettel für den Fahrer. Neue Bestellungen kommen außerdem als Meldung mit Ton auf Telefon oder Tablet, und mit dem Kassenanschluss landen sie von selbst in Ihrer Kasse, derzeit ready2order.

Ihr Haus verdient eine eigene Adresse.

Oder schreiben Sie uns – wir richten die Demo mit Ihrer Speisekarte ein.

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